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Shore A Messung nach ISO 7619-1
Das Prüfverfahren zur Shore A Härte wurde bereits im Jahre 1915 von dem US Amerikaner Albert Ferdinand Shore entwickelt und wird normalerweise an Prüfplatten durchgeführt. Die Messzeit ist relativ kurz und zur Messung wird ein Kegelstumpf als Eindringkörper verwendet. Da es bei Fertigteilen wie z.B. O-Ringen mit einem geringen Schnurquerschnitt zu fehlerhaften Messungen kommt, sollte hier besser das Prüfverfahren nach IRHD M (Mircro IRHD), auch bezeichnet als mIRHD zum Einsatz kommen.


Shore A nach DIN 53505
In der bis zum Jahre 2012 gültige DIN Norm wurde zwischen den Verfahren Shore A, Shore C und Shore D unterschieden.


Shore D
Dichtungen und Fertigteile aus Kunststoffen, wie thermoplastischen Kunststoffen (PTFE, Polyamid, Polyethylen etc.) werden in der Regel mit einem deutlich schwereren Prüfgewicht nach Shore D gemessen.


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SIP – Sterilization in Place
Noch bis Mitte der 50er Jahre mussten Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen im Lebensmittel-, Getränke, Pharmazie- oder Chemiebereich regelmäßig zur manuellen Reinigung demontiert werden.

Hierdurch war es auch nie möglich, z. B. in der Pharmazie die vorhandenen Anlagen kurzfristig für die Herstellung unterschiedlicher Wirkstoffe in kleineren Chargen zu nutzen.

Erst durch den Einsatz von CIP und SIP Prozessen konnten die Kosten deutlich reduziert und die Anlagen flexibler genutzt werden.

CIP Reinigungsprozesse laufen meistens vollautomatisch ab. Die Reinigungstemperaturen liegen je nach Anwendungsfall bei ca. 90 Grad C. Um alle Verunreinigungen zu entfernen wird eine verwirbelte (turbulente) Strömung mit fest definierten Geschwindigkeiten von üblicherweise 1,5 bis 2,1 m/s benötigt. Ansonsten würde die Reinigungsleistung zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

Durch den SIP Prozess wird der CIP Prozess um eine Sterilisation erweitert. Dieser Prozess findet meistens am Ende des CIP Prozesses statt. Mit Hilfe von gesättigtem Reinstdampf mit Temperaturen um die 140 Grad C, oder Heißwasser sollen noch aktive Mikroorganismen im System abgetötet werden. Wo erforderlich, kann die Wirkung auch optional noch durch die Zugabe von chemischen Desinfektionsmitteln gesteigert werden.

Beispiel eines SIP Prozesses:
Nach Abschluss des CIP Prozesses,
Sterilisieren durch gestättigten Reinstdampf
der durch Heißwasser und Zugabe von chemischen Desinfektionsmitteln
Abschließendes Spülen mit Wasser

Das geschilderte Prozessbeispiel richtet sich an Laien um die möglichen Grundzüge eines SIP Prozesses an Hand eines einfachen Beispiels zu erläutern. Die genannten Parameter unterliegen auf Grund des technischen Fortschritts laufenden Veränderungen.


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Spiraldichtungen
Spiralweichstoffdichtungen


Spritzgussverfahren (Injection-Moulding)
Beim Spritzgussverfahren wird das Material automatisch in das Werkzeug eingespritzt. Dieses Verfahren eignet sich für mittlere bis größere Serien.


Stangendichtungen
Stanzteile
Statische Dichtungen
Staubschutzdichtungen


Stick Slip Effekt
Die meisten Dichtungen aus Elastomeren haben die Eigenschaft bedingt durch die notwendige Vorspannung an Gegenlaufflächen zu haften. Unter dem Stick Slip Effekt versteht man einen Haftgleiteffekt an den Reibkontaktstellen von Dichtungen. Dieser tritt insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten auf wenn der Übergang von der Haft- zur Gleitreibung erfolgt. Dies kann bei schwingungssensiblen Anwendungen zur Geräuschbildung oder Vibrationen führen. Zur Vermeidung eines möglichen Stick Slip Effektes können die verwendeten Teile mit einer Beschichtung zur Verminderung der Haftung versehen werden.


Stopfbuchspackungen
Stoßdämpferdichtungen
Stützringe