3A Sanitary Standard
Die 3-A Sanitiary Standards Inc. in USA prüft Werkstoffe für die Anwendung in hygienischen Anlagen, der Molkerei-, Lebensmittel-, Getränke-, und Pharmaindustrie. Kriterien
sind die Klassen I bis IV.


Abnahmeprüfzeugnis nach DIN 10204 3.1
Abnahmeprüfzeugnis nach DIN 10204 3.2
Abstreifer (Stangendichtungen)
Abstreifer für Führungsbahn
Abstreifer für Teleskopblechabdeckung
Abstreifer mit Blech
Abstreifer ohne Blech


ACS
Zulassung für Trinkwasser in Frankreich
Vom ACS (Accréditation de conformité sanitaire, am Institut Pasteur in Frankreich). Französischer Standard,
NF XP P41-250, Teil 1-3. Prüfung von Kunststoffen in Kontakt mit Trinkwasser.


Additive Fertigung
(englisch additive manufacturing) ist ein neues und innovatives Fertigungsverfahren. Eines der derzeit bekanntesten ist der 3D Druck. Zur Zeit wird die additive Fertigung vorzugsweise für die Anfertigung von Prototypen und Kleinstserien eingesetzt, für die sich die Investition in ein Werkzeug (Form) nicht lohnt. Zur Fertigung des Bauteils im 3D Druck wird hierbei eine Schicht nach der anderen aufgetragen. Außer metallischen fadenförmigen Druckmaterialien (Filamenten), lassen sich je Art und Modell des 3D Druckers auch verschiedene Kunststoffe, Keramikwerkstoffe, Elastomer ähnliche Werkstoffe und Silikone verarbeiten.


ADI free (BSE/TSE)
Frei von tierischen Bestandteilen. Über die Polymerisation können tierische Bestandteile, zum Beispiel in Form von Stearinsäure als Dispergator in die Dichtungswerkstoffe gelangen, sofern diese aus tierischen Ölen und Fetten gewonnen werden. Nach dem Auftreten von BSE Erregern, wurden neue Dichtungswerkstoffe entwickelt, die keine tierischen Bestandteile mehr enthalten.


Aegis™ O-Ringe
AEGIS ist eine Bezeichnung für O-Ringe aus Perfluorelastomeren (FFKM)


Aflas®
Ist ein Fluorelastomer Copolymer von Ashai Glass Co Ltd. Es wurde entwickelt und im Jahre 1975 eingeführt um Dichtelemente für den Einsatz unter aggressiven Bedingungen in der Ölindustrie, für den Kontakt von Schwefelwasserstoff (H2S) und von gesättigtem Dampf bei hohen Drücken und Temperaturen bis max. 200 Grad C herzustellen.


Aflas® O-Ringe
Bestehen aus einem speziellen Copolymer aus Tetrafluorethylen und Propylen (FEPM) TFE/P mit einem Fluorgehalt von ca. 54 %. Der Werkstoff FEPM bietet eine einzigartige chemische Beständigkeit gegenüber Erdölprodukten, Dampf und Phosphatester.


AFNOR 47501
Ist eine Französische Norm für O-Ringe.


AISI
American Iron and Steel Institute. Um Vergleichs Standards für Stahlsorten zu schaffen, hat das
AISI die gängigen Standardstahlsorten mit einem Zifferncode klassifiziert.


Aluminium Ringe nach DIN 7603


AMS DTL
Aerospace Material Specification, USA (Spezifikationen für die Luftfahrtindustrie)


ANSI
Das American National Standards Institute wurde am 14.05.1918 gegründet. Es ist eine private, gemeinnützige amerikanische Organisation und koordiniert die Entwicklung freiwilliger Normen in den USA. Der Sitz der Organisation ist in Washington D.C.


API
American Petroleum Institute. Klassifikation von Getriebeölen nach API Norm.


AQL
Acceptance Quality Level. Ist eine Stichprobengröße, die den prozentuellen Anteil der erlaubten fehlerhafter Teile in einer Lieferung festlegt. Bei O-Ringen z. B., nach dem Sortenmerkmal N (Normalqualität) liegt bei den meisten Anbietern die Qualitätsgrenzlage bei AQL 1,5. Siehe auch DIN ISO 2859-1 . Für das Sortenmerkmal S (Sonderqualität) noch deutlich niedriger. Die erlaubte Fehlerrate (AQL Level) kann bei der Fertigung entsprechender Mengen individuell zwischen dem Kunden und dem Lieferanten vereinbart werden. Allerdings erhöhten sich hierdurch auch deutlich die Kosten.


ARP
Aerospace Recommended Practice. Herausgeber der unterschiedlichsten ARP Normen ist SAE International.


ARP Nummer O-Ringe
ARP steht als Abkürzung für Aerospace Recommended Practice. Bei den ARP Nummern für O-Ringe handelt es sich um die zuletzt vom SAE A-6C2 Komitee von der SAE unter ARP 1234A, Fassung vom 01.05.1995, ARP 1234B, Fassung vom 01.11.2012 und ARP 1234C vom 09.11.2020 herausgegebenen Normen für den Bereich der Luft- und Raumfahrt. In diesen Dokumenten des A-6C2 Seals Komitees werden Standardkriterien und Abmessungen für die Konstruktion von O-Ring Dichtungsanwendungen festgelegt.


AS 568
Amerikanische Norm für O-Ringe (zöllige Abmessungen). Geläufig bekannt in den Schnurstärken 1,78 / 2,62 / 3,53 / 5,33 / 6,99 mm. Erstmals im Jahre 1971 wurde die AS 568 Abmessungstabelle vom A-6C2 Seals Komitee, einem Ausschuss der SAE (Society of Automotive Engineers), als Aerospace Standard AS 568 veröffentlicht. In den Jahren 1974 wurden dieser Standard als AS 568A, im Jahre 2001 als AS 568B, im Jahre 2008 als AS 568C und zuletzt im Jahre 2014 als AS 568D neu veröffentlicht. Wenn auf eine zöllige O-Ring Abmessungen in den Schnurstärken 1,78 / 2,62 / 3,53 / 5,33 oder 6,99 (erweiterte Größen der 400er Serie) Bezug genommen wird, kann jeder dieser Begriffe dafür verwendet werden. Weitere Schnurstärken wie 1,42 / 1,63 / 1,83 / 1,98 / 2,03 / 2,08 / 2,21 / 2,46 / 2,95 und 3,00 gehören zur erweiterten 900er Serie.


Aseptik Dichtungen
Aseptik O-Ringe


ASME BPE
ASME ist die American Society of Mechanical Engineers. Die Spezifikation wurde das erste Mal im Jahre 1997 für Bioprozess-Equipment (BPE) veröffentlicht und hat sich seitdem zu einer weltweiten Standardspezifikation für die Biotechnologie und Pharmaindustrie entwickelt.


ASTM
ASTM International (früher American Society for Testing and Materials) ist eine Internationale Standardisierungsorganisation für Waren und Dienstleistung. Nach ASTM werden z. B. Mischungen
in technischen Datenblättern für O-Ringe klassifiziert.


ASTM D 395 B
Ermittlung des Druckverformungsrestes


ASTM D 412
Ermittlung der Zugfestigkeit


ASTM D 471
Ermittlung des Quellverhaltens


ASTM D 1329
Ermittlung des TR 10 Wertes (Kälterichtwert)


ASTM D 1415
Ermittlung der IRHD Härte (International Hardness Durometer)


ASTM 1418
Ist eine amerikanische technische Norm (Normenklatur) über die verwendeten Kurzzeichen in Großbuchstaben für die verschiedenen Kautschukarten. Siehe auch unter DIN ISO 1629.


ASTM D 1817
Ermittlung des Spezifischen Gewichtes


ASTM D 2000
In dieser Norm werden verschiedene Klassen, Qualitäten und Kurzzeichen verwendet, um die spezifischen Eigenschaften von Elastomeren zu definieren.


ASTM D 2214
Ermittlung der Shorehärte nach ASTM D 2214/DIN 53505.
Unter Härte versteht man den Widerstand eines Körpers gegen das Eindringen eines härteren Körpers bestimmter Form und definierter Druckkraft und in einer bestimmten Zeit. Die Shorehärte und deren Toleranzen beziehen sich immer auf die Messung nach ASTM D 2214/DIN 53505 an einem flachen Prüfkörper. Sie werden in Shore A gemessen. Härtemessungen an Fertigprodukten werden meistens in IRHD (International Rubber Hardness Durometer) oder mIRHD vorgenommen.

Messungen an Schnurstärken < 2 mm sind im Ergebnis ungenau und daher nicht zulässig. Die Härtewerte am Fertigteil weichen von denen an Normproben ab, weil die Teildicke, gekrümmten Oberflächen oder am Rand gemessenen Werte nicht vergleichbar und die Messverfahren unterschiedlich sind.


ASTM D 2240
Ermittlung der Shore A Härte


ATEX Richtlinie
Die ATEX Richlinie 94/9/EG gilt für elektrische und nicht-elektrische Geräte, die in gas- und staubhaltiger explosionsgefährdeter Atmospähre eingesetzt werden. Sie ist seit dem 1. Juli 2003 verpflichtend. Die Verwendung der eingesetzten Produkte in diesen Bereichen hängt von den Charakteristiken in der jeweiligen ATEX Umgebung ab.


Aufblasbare Dichtungen
Automatic Dachmanschetten
Automatic Dachmanschetten Dichtsätze
Automatic Lippenpackungen
Automatic Lippenringe
Automatic Nutringe
Automatic V-Packungen


AWQC
Zulassung für Trinkwasser in Australien und Neuseeland


AXIA® – Gleitringdichtungen
Alternativen aus unserem Sortiment zu den obigen Produkten finden Sie demnächst hier


Axial-Wellendichtringe
Axial-Wellendichtungen
Axiale Wellenabdichtungen